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Predigt zum Abendmahl mit Bezug zu Apostelgeschichte 2; gehalten am 5. August 2007 in der Martin-Luther-King-Kirche (Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde – Baptisten – Stuttgart-Zuffenhausen) im Abendmahlsgottesdienst
Predigttext
„Sie alle – die Glieder der ersten Gemeinde – widmeten sich eifrig dem, was für sie als Gemeinde wichtig war: Sie ließen sich von den Aposteln unterweisen, sie hielten in gegenseitiger Liebe zusammen, sie feierten das Mahl des Herrn, und sie beteten gemeinsam.
Durch die Apostel geschahen viele staunenswerte Wundertaten, und alle in Jerusalem spürten, daß hier wirklich Gott am Werk war.
Alle, die zum Glauben gekommen waren, bildeten eine enge Gemeinschaft und taten ihren ganzen Besitz zusammen. Von Fall zu Fall verkauften sie Grundstücke und Wertgegenstände und verteilten den Erlös unter die Bedürftigen in der Gemeinde.
Tag für Tag versammelten sie sich einmütig im Tempel, und in ihren Häusern hielten sie das Mahl des Herrn und aßen gemeinsam, mit jubelnder Freude und reinem Herzen. Sie priesen Gott und wurden vom ganzen Volk geachtet.
Der Herr aber führte ihnen jeden Tag weitere Menschen zu, die gerettet werden sollten.“
Apostelgeschichte 2,42-47 (Gute Nachricht Bibel)
Predigt
Liebe Gemeinde,
den ersten Christen waren vier Dinge besonders wichtig: Die Lehre der Apostel, die Gemeinschaft, das Brotbrechen und das Gebet. Dies waren die zentralen Gemeindeaktivitäten unmittelbar nach Pfingsten, und darin waren sie eifrig, beständig, beharrlich.
Das griechische Wort proskartereo, das in der Gute Nachricht Bibel mit „eifrig“ übersetzt wird, bei Luther mit „beständig“, in der Mülheimer Ausgabe des Neuen Testamentes mit „beharrlich“, und bei Schlachter mit „sie verharrten in“, bedeutet wörtlich übersetzt: Bereitstehen, warten, sich bereit halten. Die frühen Christen waren jederzeit abrufbereit für diese vier Aktivitäten ihrer Gemeinde, sei es im Tempel oder hin und her in ihren Häusern. Vergleichen kann man das mit den Frauen und Männern der Freiwilligen Feuerwehr, die jederzeit für den Einsatz bereit sind, alles stehen und liegen lassen, wenn der Ernstfall eintritt. In der Apostelgeschichte wird dieses Wort auch benutzt, um zu beschreiben, wie die Knechte und Soldaten des Hauptmannes Kornelius von Cäsarea ständig zu seiner Verfügung stehen1. Paulus verwendet das Wort in seinem Brief an die Gemeinde in Rom, wo er damit die ehrenamtlichen Vertreter2 der staatlichen Obrigkeit als Gottes Diener bezeichnet, die in diesem Dienst fortwährend beschäftigt sind3.
Im Neuen Testament wird das Mahl des Herrn als feste Einrichtung der Christengemeinden beschrieben, dem Theologen fällt bei den neutestamentlichen Schriften auf, wie oft diese das Abendmahl direkt oder indirekt aufgreifen. Dabei liefert das Neue Testament keine exakte Beschreibung, wie so eine frühchristliche Abendmahlsfeier abgelaufen ist, wir haben also keine Vorlage, die wir exakt kopieren könnten. Unzweifelhaft ist es, daß unsere heutigen Abendmahlsfeiern äußerlich einem ganz anderen Ablauf folgen – aber das ist gar kein Problem. Wichtig ist, daß wir dem Mahl des Herrn inhaltlich möglichst nahe kommen, daß wir seine Bedeutung erfassen.
Heute geben viele Christen aus allen Kirchen und Konfessionen zu – freilich meist nur im vertraulichen Gespräch –, „dass sie zu wenig von dem verstehen, was bei der Feier des Abendmahls geschieht. (...) Ebenso geben viele, wenn auch ungern, einen Mangel an wirklicher Freude und Auferbauung bei der Feier des Abendmahls zu“4.
Viele Christen haben hohe Erwartungen an das Abendmahl, je nach Konfession hofft man Christus persönlich oder geistlich zu begegnen, Sündenvergebung zu erfahren, an Seele und Körper geheilt zu werden. Zugleich fürchtet man, durch eine „unwürdige Teilnahme“ am Abendmahl krank zu werden. Als Menschen stehen wir alle in Gefahr, dem Abendmahl eine magische, animistische Wirkung zuzuschreiben. Doch häufiger erfahren wir in Bezug auf unsere Erwartungen an das Abendmahl Enttäuschungen. Das Leben geht nach dem Abendmahl weiter wie vorher. Gut, wenn wir dann unsere Erwartungen am Wort Gottes messen und soweit erforderlich eine Korrektur vornehmen. Schlecht, wenn wir dahin kommen, das Abendmahl innerlich oder äußerlich abzulehnen, wenn wir das Abendmahl nur noch über uns ergehen lassen, innerlich unbeteiligt sind. Ganz schlecht, wenn wir glauben, wir müßten uns in eine besondere heilige Stimmung hineinfrömmeln.
Liebe Gemeinde,
als Baptisten haben wir weitgehend die calvinistische Abendmahlstheologie übernommen5. Wir haben keine eigene baptistische Abendmahlstheologie entwickelt, und vor allem folgt unser Verständnis vom Abendmahl nicht unserem baptistischen Verständnis von der Gemeinde. Hier gibt es einen Bruch zwischen unserem echt baptistischem Gemeindeverständnis und einem nur importierten Verständnis vom Abendmahl, und darum droht die Gefahr, daß die baptistische Gemeinde das Abendmahl nicht als etwas Eigenes, das ganz und gar zu uns gehört, wahrnimmt, sondern als einen Fremdkörper. Dieser Bruch zeigt sich dort ganz deutlich, wo wir als Vertreter eines Laienpriestertums doch die Verwaltung des Abendmahls in der Regel dem Pastor zuordnen. Dieser Bruch führt leicht, wenn auch nicht zwangsläufig zu einer Verarmung, zu einer Vereinseitigung unseres Abendmahlsverständnisses. Damit droht dann schlimmstenfalls ein Mißverständnis vom Abendmahl6.
Hinzu kommt, daß für uns als Menschen des Westens Mahlfeiern, wie sie uns im Alten und im Neuen Testament auf Schritt und Tritt begegnen, wie sie in der Welt und Umwelt der Bibel – und dort bis heute – eine Selbstverständlichkeit darstellen, fremd sind. Diese biblischen Bilder, die Jesus in Gleichnissen gebraucht, sind uns ebenso fremd wie das Vorbild Jesu, der seine Verkündigung allerorten und zu allen Zeiten in Mahlfeiern verpackt. So bleibt uns auch das Abendmahl, das Mahl des Herrn, innerlich fremd, weil es in unserer Seele keinen Punkt findet, wo es anknüpfen kann. Ja, unserer westlichen Seele muß eine Beständigkeit, eine Beharrlichkeit in Bezug auf Mahlfeiern falsch erscheinen – wo der Orientale seinen Alltag rund um die Mahlzeiten ordnet, sind sie für uns nur Unterbrechungen des Alltags, der Geschäfte. Wir haben hier eine Trennung zwischen Alltag und Mahl, die der Orientale nicht kennt, die auch der Bibel ganz und gar fremd ist. Das biblische Bild der Einheit von Mahl und Alltag, von Religiösem und Alltäglichem stört unseren Sinn, unser Empfinden für Ordnung.
Orientalische Christen können uns eine Hilfe sein, die biblischen Bilder über das Essen, über das Abendmahl besser zu verstehen. Es ist eine Sprache, die wir erlernen müssen, um die Bibel besser zu verstehen.
Uns ergeht es beim Feiern des Abendmahls oft so, als würden wir die Anleitung eines elektronischen Gerätes lesen, das aus Fernost stammt und das ein um das andere Mal von einer Sprache in die nächste übersetzt worden ist und schließlich uns nur noch in unverständlichem Deutsch vorliegt. Wir bleiben ratlos zurück. Entweder reimen wir uns alles zusammen, bis wir das Gerät halbwegs bedienen können, es uns wenigstens nicht nach dem Einschalten um die Ohren fliegt, oder wir lassen es enttäuscht in der Ecke liegen. Die Erwartungen, die wir beim Kauf hatten, bleiben unerfüllt. Was unser Leben hätte leichter machen sollen, hat uns nur frustriert.
Liebe Gemeinde,
im Abendmahl begegnet uns eine Sprache, die uns nicht vertraut ist. Natürlich kennen wir Brot und Wein, und wir wissen, daß das mit dem Leib und dem Blut Jesu zu tun hat. Wir wissen, daß das mit Sündenvergebung und Auferstehung zu tun hat. Schwierig wird es, daß wir das Brot brechen, obwohl doch der Leib Jesu am Kreuz nicht gebrochen worden ist und auch die Kirche als der Leib des Herrn Jesus eine Einheit bleiben und nicht auseinanderbrechen soll, daß zwar das Blut Jesu für unsere Sünden vergossen worden ist, wir aber den Wein nicht vergießen. Unbefriedigend für uns ist und bleibt, daß Jesus statt noch etlicher Wunder und großer Predigten vor seinem Tod ausgiebig Abendmahl feiert. Hatte er nichts Wichtigeres zu tun? Gab es nicht noch so viel zu sagen, zu tun, zu ordnen, anzuweisen? Statt dessen setzt sich Jesus zum Essen hin. Und statt einer gewürzten Predigt greift er zu Brot und Wein. Was soll das?
Brot und Wein machen uns deutlich, daß der Herr Jesus ein Mensch aus Fleisch und Blut war, uns in allen Dingen gleich. Er war kein Geistwesen, kein Superheld. Nein, der Herr Jesus war im Leben und im Tod ein Mensch wie wir7. Und nach seinem Tod hat er sich nicht in einen Geist verwandelt, sondern sein Auferstehungsleib ist aus Fleisch und Blut, doch nicht der Vergänglichkeit und auch nicht den Grenzen der Schöpfung unterworfen.
Brot und Wein machen uns aber auch deutlich, daß auch wir als der Leib Jesu „Fleisch und Blut“ des Herrn sein sollen. Wir sind sein Fleisch und Blut. So wie der Herr in die Welt gekommen ist, sollen wir zu den Menschen gehen. So wie der Herr seine Freiheiten aufgegeben hat, sollen auch wir bereit sein, Freiheiten aufzugeben, auf Vorrechte zu verzichten. So wie der Herr sein Kreuz auf sich genommen hat, sollen auch wir unser Kreuz auf uns nehmen und Jesus nachfolgen. So wie der Herr das Mahl mit uns feiert, sollen auch wir zu den Menschen gehen und mit ihnen Zeit verbringen, Gemeinschaft haben, ihnen in übertragenem Sinne Brot und Wein bringen.
Das Abendmahl lehrt uns – und hier müssen wir als Menschen des Westens besonders gut hinhören –, daß wir Religion und Alltag nicht voneinander trennen dürfen. Beides gehört zusammen. Religion gehört nicht ins stille Kämmerlein, sondern mitten hinein in das Leben der Menschen.
Liebe Gemeinde,
die Umstände vom Abendmahl vor Jesu Kreuzigung zeigen uns wenig schöne Vorgänge. Das Abendmahl war begleitet von Gefahr, Jesus hat von der Verfolgung gesprochen, die seinen Jüngern drohte. Unter den Versammelten war auch Judas, der Jesus verriet. Die Jünger haben sich gestritten, wer unter ihnen den höchsten Rang hat. Der Abend verlief eigentlich alles andere als gut. Und das war der Abend, das Zusammensein, nach dem der Herr Jesus sich gesehnt hatte. Den die Jünger nach seinem Tod zur Erinnerung an ihn feiern sollten, bis er wiederkommt. Jesus hätte allen Grund gehabt, wütend zu verschwinden, wegen all dem, was da bei dieser Feier passierte, wegen dieser Enttäuschungen, die seine Jünger ihm bereitet haben.
Aber Jesus ist dageblieben. Das galt damals, und das gilt heute: Wo zwei oder drei im Namen des Herrn versammelt sind, da ist er mitten unter ihnen. Als damals alles drunter und drüber ging, ist er nicht verschwunden, und auch wenn bei uns heute alles drunter und drüber geht, verschwindet der Herr Jesus nicht einfach.
Das ermahnt aber auch uns, nicht vom Tisch des Herrn oder gar von der Gemeinde wegzubleiben, wenn es dort drunter und drüber geht. Das ermahnt auch uns, Schwierigkeiten in der Gemeinde auszuhalten, unseren Geschwistern auch dann mit Achtung und Respekt, mit Liebe und der Bereitschaft zum Dienst zu begegnen, wenn zwischen uns nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen und eitel Sonnenschein ist.
Liebe Gemeinde,
in der bildgewaltigen Sprache der Bibel nimmt das Abendmahl die Rolle eines Bekenntnisses der Christengemeinde ein. Die das Abendmahl feiernde Gemeinde bekennt damit vor Gott und der sichtbaren und unsichtbaren Welt ihre Absicht zu gelebter Jüngerschaft in der Nachfolge Jesu. Sie bekennt ihre bedingungslose Hingabe an die Gemeinschaft des Leibes Jesu. Sie bekennt ihre alleinige Abhängigkeit von Jesu Tod und Auferstehung. Sie bekennt ihre durch nichts zu erschütternde Hoffnung auf die Wiederkunft Jesu.
Im Abendmahl bekennen wir als Gemeinde, daß wir auf Gaben angewiesen sind, die allein der Herr Jesus uns gibt. Das sind Dinge, die wir nicht selbst hervorbringen können. Es ist Gott, der das Getreide und die Trauben wachsen und gedeihen läßt, der dazu Sonne und Regen gibt, und darum nennen wir das Abendmahl auch „Tisch des Herrn“ - er enthält seine Gaben für uns. Wir sind mit Gaben Beschenkte; der Herr Jesus schenkt seiner Gemeinde, was sie für sich selbst und für alle ihre Unternehmungen braucht.
Liebe Gemeinde,
wir feiern heute Abendmahl, aber dabei soll es für uns nicht bleiben. Das Eigentliche, das Entscheidende beim Abendmahl ist, daß wir es leben. Die Feier des Abendmahls ist die Einleitung, der Auftakt, die Ouvertüre.
Dabei ist die äußere Form, in der wir das Abendmahl feiern, eher unwichtig. Beim Abendmahl geht es vor allem um gelebte, konkrete Jüngerschaft.
Abendmahl, das ist eigentlich die Nachfolge Jesu, die nach der Mahlfeier am Vorabend der Kreuzigung unseres Herrn begonnen hat und die erst endet, sobald der Herr Jesus und wir als seine Braut das Hochzeitsmahl des Lammes feiern. Das Abendmahl ist also nicht eigentlich ein Teil des sonntäglichen Gottesdienstes, sondern umfaßt die ganze Zeitspanne zwischen Gründonnerstag und der Wiederkunft Christi. Abendmahl und Nachfolge sind die zwei Seiten einer Medaille.
Abendmahl, das ist nicht ein besonderer Segen für uns, sondern unser Dienst für andere. Es geht darum, daß wir im Auftrag Jesu zu den Menschen gehen, daß wir im Sinne des Abendmahls, in der Nachfolge Jesu den Menschen dienen. In der Bildsprache der Bibel gehen wir zu den Menschen, um mit ihnen das Mahl zu feiern. In unserer Sprache gehen wir zu den Menschen und begegnen ihnen je und je in ihrer eigenen Lebenswirklichkeit, auf ihrem Niveau, in ihrer Welt.
Wenn nachher die Diakone mit Brot und Wein losgehen und dann zu euch kommen, dann eßt und trinkt ihr. Aber damit ist das Abendmahl nicht zu Ende. Dann fängt es eigentlich sogar erst an, wenn ihr nämlich hinausgeht zu den Menschen und ihnen Brot und Wein bringt.
Wenn wir als Gemeinde uns auf einen diakonisch-missionarischen Weg zu den Menschen in Zuffenhausen machen wollen, dann heißt das, Brot und Wein zu den Menschen zu bringen. Durch Diakonie und Mission wird das Abendmahl für uns zur Jüngerschaft, zur Nachfolge. Durch Diakonie und Mission werden wir zu einer Gemeinde, die Abendmahl nicht nur feiert, sondern Abendmahl, Mahl des Herrn lebt. Die für die Menschen in Zuffenhausen zum „Tisch des Herrn“ wird, wo die Suchenden und die Fragenden und diejenigen, die anklopfen und ihre Bitten vorbringen Gaben von Gott bekommen.
Wenn wir auf diesem Weg in Schwierigkeiten geraten, dann müssen wir daran denken, daß Jesus bei seinem letzten Abendmahl auch in Schwierigkeiten geriet. So wenig wie er damals weggelaufen ist, können wir dann weglaufen. Wir dürfen darauf vertrauen: Auch wenn alles drunter und drüber geht, Jesus ist und bleibt bei uns auf unserem diakonisch-missionarischen Weg.
Liebe Gemeinde,
Wo wir in Diakonie und Mission mitarbeiten, eröffnet sich uns eine neue Perspektive, eine neue Blickrichtung auf das Geheimnis des Abendmahls, erfahren wir es als eine Kraft. Der Sinn des Abendmahls enthüllt sich von der praktischen Seite her, aus dem Blick des Jüngers, der dem Herrn Jesus nachfolgt.
Viele von Euch kennen sicherlich die wunderschönen Fenster alter Kirchen mit ihren herrlichen, kunstvollen Bildern. Aber man kann diese Bilder nur von innen sehen, von außen betrachtet ist nichts zu sehen. So ist es auch mit dem Abendmahl: Man kann seine Schönheit, seine Stärke nur aus einer Richtung sehen, aus dem Blickwinkel konkreter, gelebter Jüngerschaft, wenn man sich als Nachfolger des Herrn Jesus auf den Weg zu den Menschen macht.
Liebe Gemeinde,
mit dem Abendmahl, mit Brot und Wein, zeigt uns der Herr Jesus, daß es beim Christsein nicht nur um „Religion“, um Geistliches geht, sondern um Fleisch und Blut. Das Abendmahl soll uns in Fleisch und Blut übergehen. Der Herr Jesus bittet uns, daß wir als sein Leib nicht nur beim Abendmahl zusammensitzen, sondern seine Gaben zu den Menschen bringen. Der Herr Jesus lädt uns ein, das Abendmahl nicht nur als eine besinnliche Feier zu sehen, sondern als Auftakt gelebter, konkreter Jüngerschaft.
Wenn wir Abendmahl feiern, dann bekennen wir damit, daß wir – als von Gott reich Beschenkte – uns auf den Weg zu den Menschen machen wollen, in Diakonie und Mission.
Amen.
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