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Gibt es an einigen deutschen Schulen mit hohem Migrantenanteil einen Deutschenhaß?
Ich würde es jedenfalls nicht als "Deutschenhaß" bezeichnen, auch wenn die Hassenden mit den Deutschen so ihre Probleme haben - aber nicht nur mit ihnen (sondern z.B. auch mit fleißigen, am Lernen interessierten Migranten). Ihr Haß geht viel tiefer, viel weiter. Der Begriff "Deutschenhaß" führt zweifelsfrei in die Irre, stellt das große Problem, das wir da haben, völlig falsch dar.
Und nein, die Hassenden hassen ihre Opfer nicht, weil sie immer als Minderheit diskriminiert wurden. Auch dieser Versuch der Verteidigung der Hassenden geht in die Irre - sie sind ja gerade nicht eine Minderheit, sondern in ihrem Umfeld seit jeher nicht nur eine Mehrheit, sondern die Mehrheit - mit einer damit verbundenen Macht (die freilich über ihre kleine Welt hinaus nicht weiterhilft). Ihre Opfer dagegen sind die eigentliche Minderheit, und sie werden ebenso diskriminiert wie jene.
Leider fütter die Gewalt an manchen deutschen Schulen wieder einmal die Islamophobie, aber mit "dem Islam" hat diese Gewalt nun gar nichts zu tun; denn auch Muslime werden hier Opfer, wenn sie eben fleißige Schüler sind.
Auf jeden Fall muß den betroffenen Schulen und den Schülern dort geholfen werden - ohne Angst vor "gutmenschlicher" Kritik. Diese Kritik gewisser meist linker Kreise, die in solchen Fällen leider immer wieder aufbrandet, hilft den Schulen und den Schülern dort jedenfalls nicht.
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