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Da wird doch tatsächlich erwogen, die GEZ-Zwangsabgabe durch eine, äh, Zwangsabgabe für alle Haushalte zu ersetzen.
Mein Vorschlag: Pay-per-view. Wer einschaltet, darf 90 Sekunden lang kostenlos gucken - und wenn er dann nicht aus- oder weiterschaltet, zahlen. Das wäre in meinen Augen die gerechteste Lösung für den "öffentlich-rechtlichen Rundfunk". Auch die Web-Auftritte werden kostenpflichtig. Und wer mehr gucken will, kann sich eine Flatrate zulegen.
Ich denke, das wäre auch der Qualität der Öffentlich-Rechtlichen zuträglich.
In jedem Fall: Niemand braucht heute mehr die Öffentlich-Rechtlichen, um sich zu informieren, weiterzubilden oder zu unterhalten. Die Auswahl ist groß - und ohne GEZ muß sich auch niemand ärgern, etwas zu finanzieren, das ihm nicht in den Kram paßt.
Also: Finanzierung entweder durch Pay-per-View, durch Flatrates, durch Werbung oder auch, warum eigentlich nicht, durch Spenden (z.B. religiöse Sendungen - ganz klar ein Fall für spendenfinanziertes Fernsehen: Bekommt das "Wort zum Sonntag" genug Spenden, kann es Sendezeit einkaufen und on air gehen. Sonst bleibt die Fernsehkanzel eben dunkel - auch hier dürfte die Qualität dadurch eher zunehmen).
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