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Geschrieben von: Michael Molthagen
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Montag, den 31. Oktober 2011 um 17:03 Uhr |
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Mit einem USB-Stick mit mehr als 300 Jpegs (3 GB) war ich heute bei einem Drogerie-Discounter (diesmal ein anderer als der vom letzten Totalausfall), um die dort an einem SB-Terminal einzulesen, auf daß man sie mir im Großlabor auf Papier banne.
Immerhin hat das Terminal nach dem Einstecken des USB-Sticks diesen erkannt und dann auch Bilder darauf gefunden - und zwar sieben Bilder, die in einem Trash-Ordner liegen. Die 300+ Bilder im Hauptverzeichnis aber hat das dumme Terminal nicht gefunden.
Also, wer auch immer so ein Terminal programmiert, gehört meiner mehr oder weniger bescheidenen Meinung nach fristlos entlassen, wenn er nicht dafür sorgt, daß ein Trash-Ordner nicht durchsucht wird (oder nur optional).
Und nun die Frage - was ist mit den 300+ Bildern passiert? Ich ahnte das Schlimmste und habe den Stick in meinen heimatlichen Rechner geschoben. Entwarnung - alle Bilder sind noch auf dem Stick.
Entweder kommt das Terminal nicht mit einem 8-GB-Stick zurecht, stolpert bei FAT32 oder kapituliert angesichts der 300+ Bildern bzw. der 3 GB, die diese auf dem USB-Stick belegen. Vielleicht mag er es auch nicht, daß ich die Jpegs unter Linux auf den USB-Stick kopiert habe.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 31. Oktober 2011 um 17:04 Uhr |
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