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Blog-Einträge zu verschiedenen Themen, die sonst in keine der Kategorien passen.
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Geschrieben von: Michael Molthagen
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Mittwoch, den 01. Februar 2012 um 18:38 Uhr |
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Nachdem Grafikspezialist Corel die Bildbearbeitungssoftware Bibble übernommen hatte, wurde aus Bibble 5 AfterShot Pro - eine Software, um Digitalaufnahmen zu verwalten und zu bearbeiten, wobei RAW-Aufnahmen, also digitale Negative, im Mittelpunkt stehen.
Derzeit teste ich AfterShot Pro unter Ubuntu Linux - wo es bisher sehr stabil läuft. Das ist auch schon der erste Unterschied zu Bibble; denn den zu testen habe ich seinerzeit früh abgebrochen, weil mir die Software ständig abgestürzt war.
Die neue Stabilität der Software soll, so hört man, darauf zurückzuführen sein, daß Corel einige Funktionen gestrichen hat.
Das Bild oben - ein Japanmakak aus der Stuttgarter Wilhelma - ist eines der ersten Testbilder, das ich mit AfterShot Pro entwickelt habe ( hier eine frühere Bearbeitung mit digiKam). Weitere Beispiele habe ich in meinem Flickr-Fotostream.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 01. Februar 2012 um 19:02 Uhr |
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Geschrieben von: Michael Molthagen
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Mittwoch, den 01. Februar 2012 um 14:24 Uhr |
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Die folgende Liste mag für den einen oder anderen Analogfotografen interessant sein, ich habe sie nach bestem Wissen und Gewissen erstellt:
Originalhersteller Analogfilme:
- "Kodak Farbwelt" wird bei DM als Hausmarke verwendet
- "Fuji Superia" wird bei Rossmann, Schlecker und Müller als Hausmarke verwendet
Auflösung Foto-CDs:
Immer JPEGs, also 8 Bit je Farbkanal und verlustbehaftete Komprimierung.
- Schlecker: 1,5 Megapixel
- DM: 1,5 Megapixel
- PixelNet / ORWO Net: 1,5 Megapixel
- Müller: 2,0 Megapixel (Auflösung nicht 3:2, sondern eher 4:3)
- Rossmann: 3,0 Megapixel
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 01. Februar 2012 um 14:31 Uhr |
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Geschrieben von: Michael Molthagen
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Mittwoch, den 25. Januar 2012 um 10:53 Uhr |
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Da könnte ich doch glatt an meiner SPD verzweifeln: Diesem Bericht zufolge schließt Sigmar Gabriel für die Spzialdemokraten eine Koalition mit der LINKEN auf Bundesebene aus, weil sie "komplett unberechenbar" seien.
Sorry, Herr Gabriel, ist das alles? Sonst spricht nichts gegen eine Koalition der Sozialdemokraten mit der LINKEN?
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 20:43 Uhr |
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Geschrieben von: Michael Molthagen
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Donnerstag, den 19. Januar 2012 um 13:04 Uhr |
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Wir haben hierzulande, und das ist trotz aller mehr oder weniger großen Probleme gut so, ein Antidiskriminierungsgesetz bzw. ein Gesetz zur Allgemeinen Gleichstellung.
In Hamburg-Harburg entsteht nun eine Situation, die an Diskriminierung erinnert: Noura Abdi, eine Frau, die wegen ihrer Zugehörigkeit zu den ineinander verschachtelten Minderheiten der Migranten, der Muslime und der verschleierten Frauen (Niqaabis) gleich mehrfach Diskriminierung erlebt, will dort ein Firdaus-Center genanntes islamisches Einkaufszentrum errichten, und als dessen Vermieterin und Betreiberin sucht sie nun vornehmlich muslimische Geschäftspartner.
Diskriminierung! erschallt nun als Ruf. Aber ist es wirklich Diskriminierung?
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 19. Januar 2012 um 13:20 Uhr |
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Geschrieben von: Michael Molthagen
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Dienstag, den 17. Januar 2012 um 11:42 Uhr |
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Der Begriff "Dönermord" wurde zum "Unwort des Jahres 2011" gekürt - so weit, so schlecht.
Natürlich ist der Begriff "Dönermord" völligst daneben, daran ändert auch nichts, daß dieser Begriff entstand, weil man zuerst von einer Art "Döner-Mafia" ausging, die hinter den Morden stand und einen fremdenfeindlichen Hintergrund vorschnell ausschloß.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 17. Januar 2012 um 11:53 Uhr |
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Geschrieben von: Michael Molthagen
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Freitag, den 13. Januar 2012 um 13:32 Uhr |
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Man muß Sarrazin nicht mögen, auch ich schätze ihn nicht sonderlich, auch wenn ich zugeben muß, sein berühmt-berüchtigtes Buch nur zur Hälfte gelesen zu haben, danach war es mir einfach zu langweilig. Immerhin: Es gibt weit schlimmere Sarrazinismen als die vom Sarrazin selbst. Und viele der Erwiderungen auf Sarrazin waren zwar gutgemeint, aber einfach nur merkbefreit. Wer beispielsweise unsinnige Statistiken mit noch unsinnigeren Statistiken bekämpfen will, in denen er oder sie kurzerhand andere Bezugsrahmen annimmt, um so zu Zahlen zu gelangen, die besser ins Bild passen und Sarrazin scheinbar widerlegen, liefert nur den Rechtspopulisten Brennstoff.
Daß man nun aber sein Buch einer postmodernen Bücherverbrennung zuführt - statt Verbrennung ist heutzutage natürlich Recycling angesagt -, geht dann doch zu weit. Bücherverbrennungen weisen auf nicht nur einen sehr dunklen Punkt in Deutschlands Geschichte.
Wer Bücher verbrennt, das ist eine vielleicht zu oft geäußerte Weisheit, als daß man sie noch verstehen will, verbrennt irgendwann auch Menschen. Oder recycelt sie.
Statt Bücherverbrennungen - die immer auch für einen erheblichen Mangel an Argumenten stehen -, muß man den Dialog suchen, der nur dort abgebrochen werden kann, wo ein ordentliches Gericht Verfassungsfeindlichkeit feststellt. Mit einer solchen Bücherverbrennung nimmt man den Stempel "verfassungsfeindlich" selbst in die Hand und bricht damit das Gewaltmonopol des Staates. .
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Geschrieben von: Michael Molthagen
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Donnerstag, den 05. Januar 2012 um 12:57 Uhr |
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Bedenkt man, wie wenig kompetent die deutschen Verfassungsschützer oftmals vorgehen, so bleiben Zweifel an der Sinnhaftigkeit - dennoch ist es eine gute Nachricht zum Beginn des neuen Jahres, daß die Schlapphüte "islamkritische Organisationen" wie "Politically Incorrect" unter Beobachtung stellen wollen. Islamophobie ist verfassungsfeindlich - auch wenn man sich etwa als "pro-israelisch" oder "pro-amerikanisch" tarnt. Islamopobie ist Rasssismus.
Die Islamophobie ist eine der größten Bedrohungen unserer Gesellschaft (nach dem Antisemitismus - an deren Stelle sie selbstverständlich nicht getreten ist - und der Ausländerfeindlichkeit), rangiert als solche natürlich weit vor der weit verbreiteten, aber weithin harmlosen Feindseligkeit gegen evangelikale bzw. freikirchliche Christen, wie wir sie etwa bei "Mission Gottesreich" erleben, dem "PI der Evangelikalophobie" oder bei KriFoNie-Prediger Pfeiffer, der für die Szene den Thilo macht.
Beobachtenswert fände ich auch diejenigen, die Verbote von Kopftuch oder Burka fordern - dies ist nun einmal ein urrechtes Grundanliegen, und da kann man nur sagen: Wehret den Anfängen. Kopftuch- und Burkaverbote (oder auch nur sarrazinoide Warnungen vor "Kopftuchmädchen") kann man nicht ohne Beifall von rechts außen haben und ohne daß die Rechten mit diesem Köder fischen.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 05. Januar 2012 um 12:59 Uhr |
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Geschrieben von: Michael Molthagen
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Dienstag, den 27. Dezember 2011 um 12:39 Uhr |
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... ist man wohl etwas ängstlich.
Erst löst ein zum Islam konvertierter, mit einer angeblichen Burka bekleideter Mann - vermutlich ein Transvestit oder Fetischist - einen Polizeieinsatz aus, nachdem er eine Bank betritt und von den Tuttlingern für einen Bankräuber gehalten wird, dann löst das Eintreten der Oberstufe einer wenige Tage vorher gestarteten Sojus-Trägerrakete in die Umlaufbahn einen Polizeieinsatz aus, weil man an einen Flugzeugabsturz denkt.
Verschleierte Frauen (möglicherweise auch Pinguine, es dürfte in Tuttlingen immerhin auch arg kurzsichtige Personen geben) und Raketen sollten um Tuttlingen einen weiten Bogen machen, wollen sie keinen Polizeieinsatz provozieren.
Nun ja, bei den Pinguinen wäre ein Einsatz wohl durchaus angebracht, gehören diese Tiere doch eher nicht in den Schwarzwald, nicht einmal in dessen Süden. Allerdings würde es mich mittlerweile nicht mehr wundern, sollten die Tuttlinger Pinguine schließlich als katholische Nonnen identifiziert werden, sobald sie in der Stuttgarter Wilhelma angekommen sind.
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Geschrieben von: Michael Molthagen
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Freitag, den 09. Dezember 2011 um 10:00 Uhr |
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Die Burka des Westens ist ja wahrlich nichts Neues, doch die Schweden von H&M haben jetzt ihre eigene Burka dieser Art kreiert, die dem Ganzen noch die Krone aufsetzt.
Man nehme eine Kleiderpuppe oder ein im Computer per Render-Software erzeugtes Supermodel, setze das natürlich per Bildbearbeitung perfektionierte Foto eines Frauengesichtes darauf und fertig ist die schwedische Burka, die Frau, die am Computer erzeugt und verbessert wird.
Keine wahre Frau kann diesen Models aus dem Frankenstein-Labor Computer das Wasser reichen, und doch sind sie es, die das Schönheitsideal vorgeben, dem frau nachzueifern hat, per Schönheits-OP, Silikonbusen, aufgespritzten Lippen, abgesaugtem Fett, herausoperierten Rippen.
Und da sage noch 'mal einer, die Burka gäb's im Westen nicht.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 09. Dezember 2011 um 10:41 Uhr |
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Geschrieben von: Michael Molthagen
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Montag, den 28. November 2011 um 10:14 Uhr |
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Nun liegt sie also hinter uns, die Volksabstimmung zwar nicht zu "Stuttgart 21", aber zum Kündigungsgesetz. Wie zu erwarten gewesen war, haben die Ausstiegsbefürworter mit 19,8 % nicht nur das Quorum nicht erreicht (weder im ganzen Land noch in einem einzigen der Stadt- und Landkreise), sondern auch keine Mehrheit errungen.
Aber auch die S21-Befürworter haben das Quorum mit 28,3 % zumindest auf Landesbene deutlich verfehlt (allerdings nicht in Stuttgart selbst und in weiteren elf Kreisen). Das ändert zwar nichts am Ergebnis, ist aber doch zu vermerken, weil es den Erfolg der Befürworter relativiert.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 28. November 2011 um 16:01 Uhr |
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