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Nachdem ich die ersten meiner Bilder vom Hochwasser in Ditzingen auf die Schnelle entwickelt und hochgeladen habe, hier ein paar Erläuterungen...
Die Bilder sind nicht chronologisch angeordnet.
Ein erster Blick in die Tiefgarage. Die Wucht des Wassers hat die Tür des Notausgangs aus der Wand gerissen. Manche Autobesitzer hatten noch versucht, ihre Autos aus dem vorderen, tieferen Bereich der Garage in den hinteren, etwa 1,5 m höheren Bereich zu retten, aber auch hier stiegen die Fluten bis an die Decke. Nur zwei oder drei Leute konnten ihr Auto aus der Garage ins Freie retten, alle anderen Autos (35 Stück) wurden komplett geflutet und sind Totalschaden.
Ein Blick aus dem Treppenhaus in Richtung der Stuttgart Straße/Weilimdorfer Straße (B 295). Alles steht komplett unter Wasser - wie insgesamt ein Drittel Ditzingens.
Ein Blick vom Erdgeschoß hinab in die Untergeschosse - als mir klar wurde, daß alles in der Tiefgarage und in den Kellern verloren sein muß. Außen steht das Wasser etwa 70 cm hoch. Unten sieht man einen Besenstiel, den ein Bewohner geistesgegenwärtig zwischen Tür und Wand verkeilt hat, damit die Wassermassen die Tür nicht aufdrücken können.
Ein erster Blick auf Hoshi, unseren Opel Agila. Sie gehört zu den Autos, die äußerlich recht wenig abbekommen haben (weder verschoben noch Karosserieschäden noch völlig schlammbedeckt). Über ihr gab es zwar eine Luftblase, aber sie war dennoch vollkommen geflutet und danach ein Totalschaden.
Blick auf den Beutenbach, wo er zu Tage tritt (er kommt aus einem großen Rohr, das in einen Bahndamm eingebettet ist, und soll dann in ein wesentlich kleineres Rohr fließen, das Ditzingen unterquert). Der stadteinwärts führende verdohlte Beutenbach konnte die Wassermassen nicht aufnehmen und trat dort etwa einen Meter über seine Einfassung, um überirdisch bis zur Glems zu fließen.
Blick aus dem Treppenhaus auf den etwa 70 cm hoch überschwemmten Gehweg vor unserem Haus.
Einfahrt zur Tiefgarage unseres Hauses.
Die Feuerschutztür, die aus unserem Treppenhaus in die Tiefgarage führt. Der Wasserdruck hat sie in die geschlossene Richtung aufgedrückt.
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