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Burkaverbot
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Kommentare zum Thema Burkaverbot - siehe auch die Blogeinträge zum Thema Religionsfreiheit und die Webseite www.Burkaverbot.de.
Neue Blog-Einträge zum Thema "Burkaverbot" erscheinen seit der "Trennung" von www.molthagen.de und www.Burkaverbot.de eher im Blog auf www.Burkaverbot.de, hier erscheinen sie vor allem dann, wenn sie einen persönlichen Bezug zu uns haben.
Sie können die Blog-Einträge kommentieren; wir freuen uns über jeden Kommentar, auch über konstruktive Kritik.
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Burkaverbot
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Geschrieben von: Michael Molthagen
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Freitag, den 03. Februar 2012 um 13:14 Uhr |
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... muß man in einer freien Gesellschaft dem Gegenüber ins Gesicht sehen können?
Ich frage dies, weil ich es oft als Argument zugunsten eines Burkaverbotes höre.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 03. Februar 2012 um 13:27 Uhr |
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Burkaverbot
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Geschrieben von: Michael Molthagen
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Dienstag, den 24. Januar 2012 um 19:05 Uhr |
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Ich gebe zu: Ich bin überrascht.
Überrascht, daß die baden-württembergische CDU das Thema "Burkaverbot" noch nicht für sich entdeckt hat - anders als etwa die hessische CDU.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 30. Januar 2012 um 11:31 Uhr |
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Burkaverbot
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Geschrieben von: Michael Molthagen
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Donnerstag, den 05. Januar 2012 um 22:04 Uhr |
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Ich habe die Betreiber von "Nürnberg 2.0" aufgefordert, mich endlich ebenfalls auf die Anklagebank zu setzen. Alleine wegen meines Engagements gegen Kopftuch- und Burkaverbote habe ich das sicherlich verdient.
Zweifellos habe ich meinen Anteil am "Völkermord an den Deutschen" wie auch an einem Religionsmord an den Christen.
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Geschrieben von: Michael Molthagen
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Mittwoch, den 16. November 2011 um 16:03 Uhr |
... geht.
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Geschrieben von: Michael Molthagen
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Freitag, den 27. Mai 2011 um 16:39 Uhr |
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Wie ich soeben bei "Welt Online" lese, dürfen die Zimmermädchen jener Hotelkette, in der DSK eine der ihren vergewaltigt haben soll, ab sofort Hosen tragen.
Bisher gilt in der Burkadebatte seitens der Schleiergegner die unumstößliche Tatsache, die " Burka" stempele die Männer zu Sexmonstern, die ihre Triebe nicht im Griff hätten - was nichts anderes als eine Beleidigung aller Männer sei.
Heißt das mit den Zimmermädchen denn jetzt im Hinblick auf eben diese doch so bestechende Logik, daß alle männlichen Hotelbesucher ab sofort unter einem Generalverdacht stehen, Zimmermädchen sexuell zu belästigen? Und daß sie - und für die nächsten acht Tage werde ich einer von ihnen sein: also daß wir - in mit Hosen bekleideten Zimmermädchen eine Beleidigung aller männlichen Hotelgäste sehen und konsequenterweise ein Hosenverbot für Zimmermädchen fordern müssen?
Wenn Sie in diesem Beitrag Ironie oder gar Zynismus finden, dürfen Sie sich darüber freuen und Ihren Fund behalten. Und ja, der Vergleich hinkt, ich weiß.
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Burkaverbot
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Geschrieben von: Michael Molthagen
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Donnerstag, den 03. Februar 2011 um 11:32 Uhr |
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Auf meiner Home Page Burkaverbot.de habe ich in den letzten Tagen ausführlich über jenen Vorfall aus Frankfurt am Main berichtet, wo die Stadtverwaltung einer Angestellten nach ihrer Rückkehr aus der Elternzeit an ihren Arbeitsplatz im Bürgeramt das Recht verwehrt, ihre Arbeit verschleiert auszuüben. Allenfalls ein Kopftuch dürfe die Frau tragen, keinesfalls eine " Burka" (wobei es sich wahrscheinlich um einen Niqab handelt). Doch nicht nur im Publikumsverkehr droht der Frau ein Beschäftigungsverbot - ihr droht ein Berufsverbot; denn auch im Innendienst will man die Frau nicht einsetzen (lebte sie in Niedersachen, könnte sie immerhin noch auf einen Putz-Job in der Nachtschicht hoffen, wie man aus dem Innenministerium in Hannover hört).
Die Zustimmung zu dem Vorgehen der Frankfurter Stadtverwaltung ist über die Grenzen Hessens hinaus groß, die Verurteilung der Frau findet viel Beifall - naturgemäß auch von Rechtspopulisten, Islamophoben und Rechtsesxtremisten.
Auf Burkaverbot.de nehme ich den Platz eines Kommentators ein, der private Meinungen zugunsten einer Betonung der Religionsfreiheit zurückstellt, hier ein paar private Worte zu der Frage: Darf eine Muslima verschleiert im Bürgeramt arbeiten?
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Geschrieben von: Michael Molthagen
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Samstag, den 11. Dezember 2010 um 12:10 Uhr |
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Wer ein Schleierverbot durchsetzen will, benutzt dafür auch gerne einmal eine Verschleierung.
So hat jetzt die katalanische Stadt Lleida ihr Burkaverbot vor dem Verfassungsgericht mit dem Hinweis verteidigt, es diene der Sicherheit. So unterlag die muslimische Gemeinde der Stadt, die das Verbot für diskrimierend und darum verfassungswidrig erachtet, vor Gericht.
Interessant dabei: Für gewöhnlich behauptet Lleida, mit dem Burkaverbot wolle man die Gleichberechtigung und die Würde der Frauen schützen. Nachdem dem sozialistischen Bürgermeister dann aber wohl dämmerte, daß er damit vor dem Verfassungsgericht scheitern und sein Verbot dort als diskriminierend verworfen würde, ist er auf die neue Argumentation von wegen "Sicherheit" umgeschwenkt, hat also sein Schleierverbot verschleiert.
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Geschrieben von: Michael Molthagen
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Donnerstag, den 21. Oktober 2010 um 14:36 Uhr |
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Das Bundeskriminalamt, so lese ich gerade, geht für Deutschland von etwa 1.000 "gewaltbereiten Islamisten" aus. Nehmen wir einmal für ein paar Gedankenspiele an, die Hälfte davon sind Frauen (tatsächlich dürften es weit weniger als die Hälfte sein), das wären dann etwa 500. Nehmen wir weiter an, jede dieser Frauen ist eine komplett verschleierte Frau (dem ist nicht so).
In Deutschland gibt es zudem schätzungsweise 4.000 bis 6.000 komplett verschleierte Frauen - manche verschleiern sich außehalb der Wohnung ständig, andere mehr oder weniger regelmäßig.
Dann gäbe es in Deutschland also 3.500 bis 5.500 komplett verschleierte Frauen, die nicht zu den "gewaltbereiten Islamisten" zählen. Gibt es in Deutschland also 4.000 komplett verschleierte Frauen, und Sie begegnen einer von ihnen, dann stehen die Chancen 1:8, daß es sich um eine gewaltbereite Islamistin handeln könnte.
Man könnte auch sagen: Wenn Sie acht komplett verschleierten Frauen begegnen, dann ist darunter vielleicht eine gewaltbereite Islamistin. Sieben sind es nicht (und die achte trägt nun auch nicht gerade einen Bombengürtel um die Taille oder Handgranaten im BH oder gar Flüssigsprengstoff in einem Implantat).
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Geschrieben von: Michael Molthagen
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Donnerstag, den 19. August 2010 um 11:34 Uhr |
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... kann nicht die Burka verbieten wollen.
Aber sowohl will eine Mehrheit der Deutschen die Burka für Street View - als auch ein Verbot der Burka für muslimische Frauen.
Man nennt so etwas auch "Doppelmoral".
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